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COURAGE steht in den Themenbereichen

  • Sexualitäten/Beziehungen
  • Gleichgeschlechtliche Lebensweisen
  • Trans*gender/Trans*Identitäten
  • Inter*geschlechtlichkeiten
  • Regenbogenfamilien
  • Gewalt/sexualisierte Übergriffe

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Terminvereinbarung unter:

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Sieg für Alex Jürgen*: Intersex-Aktivist erkämpft dritte Option (Aussendung 29.6.2018, Plattform Intersex)

VfGH entscheidet: Nach einer Klage der intergeschlechtlichen Person Alex Jürgen* muss Österreich neben „männlich“ und „weiblich“ einen dritten Geschlechtseintrag schaffen. 

Der Verfassungsgerichtshof gab heute bekannt, dass neben „weiblich“ und „männlich“ ein weiterer Geschlechtseintrag in persönlichen Dokumenten ermöglicht werden muss. Ein voller Erfolg für Alex Jürgen* und ein Sturm der Freude bei allen Menschen, denen mit diesem Entscheid endlich zu mehr Anerkennung, Sichtbarkeit und ihren Rechten verholfen wird! „Heute habe ich zum ersten Mal im Leben das Gefühl, als das anerkannt zu sein, was ich bin. So wie ich geboren wurde“, so Alex Jürgen* in einer ersten Reaktion.

Die Menschenrechtsinitiativen VIMÖPlattform Intersex Österreich und HOSI Salzburg gratulieren zu diesem Erfolg und nehmen sie mit freudiger Zuversicht auf. „Endlich kann niemand mehr verleugnen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Vielfalt ist die Norm und die Existenz von geschlechtlicher Vielfalt darf nicht länger problematisiert und pathologisiert werden! Dank dem Mut von Alex Jürgen*, einen richtigen Eintrag einzufordern, muss sich das gesamte Rechtssystem mit der Frage der rechtlichen Gleichstellung und dem Schutz aller Geschlechter auseinandersetzen“, so Tinou Ponzer von VIMÖ.

„Das Wichtigste ist, dass nun eine Option geschaffen wird, die keine Zwangsoption ist, sondern auf Freiwilligkeit und Selbstbestimmung beruht“, betonen Tobias Humer Obmensch von VIMÖ und Luan Pertl Obmensch von VIMÖ Zweigverein Wien. „Bürokratische Hürden zur Änderung des persönlichen Geschlechtseintrags, sei es in der Geburtsurkunde oder in anderen Identitäts-Dokumenten wie dem Reisepass, müssen abgebaut werden. In der Umsetzung des dritten Personenstands wünschen wir uns eine Option wie ‚Inter/Divers‘, welche keinesfalls auf medizinischen Diagnosen beruhen darf. Wir fordern Selbstbestimmung statt Pathologisierung!“

Österreich folgt deutschem Bundesverfassungsgericht

Bereits im November 2017 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht positiv über die Schaffung einer dritten Option beim Geschlechtseintrag. Mit der heutigen Entscheidung zieht Österreich nach.

„Der VfGH hat nun festgestellt, dass intergeschlechtliche Menschen das Recht auf eine ihrer Geschlechtsidentität entsprechende Eintragung im Personenstandsregister und in offiziellen Dokumenten haben“,  erklärt Eva Matt, Juristin der Plattform Intersex Österreich, das heutige Urteil. „Endlich anerkennt auch der österreichische Verfassungsgerichtshof die rechtliche Existenz intergeschlechtlicher Menschen.“

Medizinische Eingriffe stoppen!

Die Hauptforderung von intergeschlechtlichen Menschen nach einem Ende von nicht-konsensuellen, geschlechtsverändernden Eingriffen seitens der Medizin bleibt jedoch bestehen – diese werden auch durch einen dritten Geschlechtseintrag nicht verhindert. „Wir sind einen Schritt weiter, aber lange noch nicht am Ziel“, so Alex Jürgen*. „Irreversible, genitalverändernde Operationen und Behandlungen an Inter* Kindern sind immer noch nicht verboten und es fehlt noch viel an Verständnis und Wissen in den Köpfen der Menschen.“

Gabriele Rothuber, Intersex-Beauftragte der HOSI Salzburg, weist ebenso darauf hin: „Auch 2018 findet immer noch Zwangs-Medikalisierung statt. Wir sprechen uns klar gegen fremdbestimmte geschlechtsnormierende Eingriffe an intergeschlechtlichen Körpern aus! Eine dritte Option wird der Thematik allerdings helfen aus der Tabuisierung zu treten und die Realität, die es schon immer gab, anzuerkennen.“

Sichtbarkeit im Bildungswesen

Laut Bildungswissenschaftlerin Martina Enzendorfer (Universität Wien) „ist die rechtliche Anerkennung auch ein wichtiger Anstoß für den Bildungsbereich. Dieser ist wesentlich an der Formung von Geschlechterverständnissen beteiligt und wirkt bislang an der Unsichtbarkeit intergeschlechtlicher Personen systematisch mit. Die rechtliche Anerkennung bietet eine wichtige Grundlage, dieser Marginalisierung entgegenzuwirken und Geschlecht in seiner Vielfalt wahrzunehmen.“

Ein riesengroßer Dank gebührt Helmut Graupner, dem Anwalt, der Alex Jürgen* in diesem Prozess begleitet und diesen Entscheid ermöglicht hat.

Rückfragehinweis
Luan Pertl (VIMÖ) +43 732 28 700 210, luan.pertl@vimoe.at
Eva Matt (Juristin der Plattform Intersex), +43 664 34 50 631, ematt@gmx.at

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Spendenkonto:
Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG
IBAN: AT78 2011 1827 2721 7000
BIC: GIBAATWWXXX

Überblick: Zuschuss der Krankenkassen für Psychotherapie (Auszug)

je Einzelsitzung a`50 Minuten (Stand 2017, Angaben ohne Gewähr):

€ 21,80: GKK OÖ, Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA), Betriebskrankenkasse Austria Tabak Werke

€ 28,00: Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau ((VAEB)

€ 40,00: Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter (BVA)

€ 47,70: Lehrer- Kranken- u Unfallfürsorge (LKUF)

€ 60,00:  Kranken und Unfallfürsorge für OÖ Gemeinden (KFG)

€ 63,86 (€ 67,05 für Kinder und Jugendliche): Kranken und Unfallfürsorge für OÖ Landesbedienstete (KFL)

€ 50,00: Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB)

€ 54,00: Magistratskrankenfürsorgen Linz, Steyr, Wels

Bei Vorliegen einer Zusatzversicherung können diese Beträge auch höher sein.

 

Unterstützungsfonds der OÖ Gebietskrankenkasse (OÖGKK) : Bei geringen Einkommen, kann bei der OÖGKK um einen Beitrag angesucht werden. Das Antragsformular steht auf der Homepage der OÖGKK.

Selbstverteidigungskurs für Frauen, Mädchen, Trans- & Interpersonen in Linz

FIFTITU% bietet ab 7. September 2x monatlich ein Selbstverteidigungstraining für Frauen, Mädchen, Trans- und Interpersonen an. Das Training unter Anleitung von Xhejlane Rexhepi findet unter der Maxime „Grenzen selbst bestimmen“ statt. Im Mittelpunkt stehen Anleitungen um sich selbst zu schützen, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls vermeiden zu können.

Neben dem körperlichen Training, dass unterschiedliche, effektive Selbstverteidigungstechniken beinhaltet, wird vor Allem die psychologische Schulung eine wichtige Komponente spielen. Denn nur durch Förderung des Selbstvertrauens und der sekundenschnellen Abrufbarkeit situationsspezifischer Strategien kann ein selbstbestimmtes Auftreten trainiert werden und dadurch das Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, reduziert werden.

Dieser Kurs ist grundsätzlich für Frauen, Mädchen, Trans- und Interpersonen jedes Alters. Sie finden in den Räumen des Willy*Fred Hauses am Graben 3 (4020 Linz) in Kooperation mit der Willy*Fred Hausgemeinschaft statt und sind für die Teilnehmer_innen kostenlos.

>> Termine:
Do jeweils 18:30 – 20:00 vierzehntägig!

7. September, 21. September
5. Oktober, 19. Oktober
2. November, 16. November, 30. November
14. Dezember

>> Anmeldung bis 15. August 2017 unter www.fiftitu.at

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind erlaubt 

Intersex Conference Vienna 2017 – 1. April – Wiener Rathaus

Intergeschlechtlichkeit ist ein in Europa und Österreich immer noch tabuisiertes Thema. Die Intersex Conference Vienna 2017 leistet  deshalb einen Beitrag zur Sichtbarkeit und Enttabuisierung von Lebensrealitäten intergeschlechtlicher Menschen. Die Förderung des Dialogs zwischen Interessenvertretungen intergeschlechtlicher Menschen, der Wissenschaft und politischen Entscheidungsträger*innen steht im Zentrum der Tagung.

2017 bildet die Veranstaltung zudem den Abschluss des ersten Intersex Community Event von OII-Europe – ein zukünftig regelmäßiges Format, bei dem Aktivist*innen vom ganzen Kontinent zusammenkommen um sich zu vernetzen und auszutauschen.

Die Intersex Conference Vienna 2017 wird in Kooperation von VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich, Plattform Intersex, WASt (Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen) und OII Europe veranstaltet und knüpft an die erfolgreichen vergangenen Inter*Tagungen Salzburg 2014 und Wien 2015 an.

Neben inhaltlichen Präsentationen und Vorträgen wird es im Rahmen von vertiefenden Workshops die Möglichkeit geben, sich mit gesellschaftspolitischen, juristischen und anderen Aspekten von Intergeschlechtlichkeit auseinanderzusetzen. In den Tagen um die Konferenz wird es ein Rahmenprogramm bestehend aus einem Pressefrühstück, einem „Safer Space“ für Inter*Personen und Abendveranstaltungen geben.

Weitere Informationen: http://www.intersex-conference.at/Home/

 

TV Tipp: Am Schauplatz – Weder Frau noch Mann? 9.Februar.2017, 21:05

Kommt ein Kind auf die Welt, wird meist als Erstes gefragt: ist es ein Mädchen oder ein Bub? Was ist aber, wenn beides nicht zutrifft, wenn das Baby mit nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt kommt?
Jedes Jahr werden in Österreich ca. 25 Kinder geboren, die weder eindeutig als Buben noch als Mädchen eingeordnet werden können. Von Intersexualität oder Zwischengeschlechtlichkeit ist dann die Rede. Und weil es in unserer Gesellschaft nur männlich oder weiblich gibt, werden nach wie vor aus vielen intersexuellen Kindern mittels geschlechtsangleichender Operationen echte Buben oder Mädchen gemacht. Eine Vorgangsweise, mit oft traumatischen Folgen für die Betroffenen.

Der 28-jährige Tobias Humer wurde von seinen Eltern als Mädchen aufgezogen und hat erst mit 14 erfahren, dass er intersexuell ist. Kurz darauf wurde er operiert und zur Frau gemacht. Eine falsche Entscheidung, die unumkehrbar ist. „Die Option, dass ich so bleibe wie ich bin, hat es nicht gegeben“, sagt Tobias.

Alex Jürgen kam als Kind, mit einem viel zu kleinen Penis auf die Welt. Man entschied ihn als Alexandra aufzuziehen. Es folgten Penis -und Hodenamputation und Alexandra bekam eine künstliche Vagina. Alex Jürgen, der heute offen als intergeschlechtlicher Mensch lebt, hat jetzt eine Klage eingebracht. Da er weder Frau noch Mann ist, will er auch in seinem Pass und seiner Geburtsurkunde die Kategorie „drittes Geschlecht“.
Am Schauplatz Reporterin Nora Zoglauer begleitete Tobias Huber und Alex Jürgen über mehrere Monate bei ihrem Kampf um Anerkennung einer bisher fast komplett ignorierten Realität.
ORF 2 Europe
Länge: 57min UT
Wiederholung am
10.02.2017, 00:45
14.02.2017, 11:55

Live-Stream + Video-on-Demand
Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream in der ORF-TVthek angeboten.

Inter*Trans*Themenabend Linz, 3. Dezember 2016 ab 17:00

 

Inter*Trans*Themenabend Linz


3. Dezember 2016 ab 17:00 Uhr, MOVIEMENTO Kino

Was oft schon vor der Geburt beginnt, ist die Frage nach unserem Geschlecht. Wir entscheiden ständig zwischen männlich und weiblich, egal ob wir eine Kundenkarte beantragen, eine Pizza bestellen oder einfach nur aufs Klo gehen. Was ist, wenn das mit dem Geschlecht nicht so eindeutig ist?

Der Inter*Trans*Themenabend Linz widmet sich in Form von Impulsreferaten und Filmen den Lebensrealitäten von Inter* und Trans*-Personen.

Intergeschlechtlichkeit und Transidentität sind nach wie vor Tabuthemen in unserer Gesellschaft – mit all den negativen Konsequenzen für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Es gibt nur unzureichende professionelle Betreuung und im medizinischen Bereich gelten beide Themen mehrheitlich immer noch als zu behandelnde Krankheit oder Störung.

Der Inter*Trans*Themenabend bietet die Gelegenheit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und über aktuelle Entwicklungen Auskunft zu bekommen. Ziel der Veranstaltung ist es, Vorurteile abzubauen, Begegnungen zu ermöglichen und Diskriminierung zu verringern.


Ablauf:

Um 17 Uhr beginnen die Vorträge von Tobias Humer (Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich VIMÖ) und Michaela Lindmoser (Trans*Beratung HOSI Linz).

Ab 19 Uhr werden Filme gezeigt: „Herma XXY – intersex“ (CAN/DE) bietet berührende Einblicke in Leben und Aktivismus von intergeschlechtlichen Menschen, Mathias“ (AT) ist eine österreichische Vorpremiere, die den Weg der Transition einfühlsam und hautnah porträtiert.

Die Veranstaltung findet am 3.12.2016 ab 17:00 im MOVIEMENTO Kino, OK Platz 1, 4020 Linz, statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Dieser Themenabend wird in Kooperation mit FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich, der HOSI LINZ – Homosexuellen Initiative Linz und dem Programmkino MOVIEMENTO veranstaltet.

Informationen unter: vimoe.at/termine

 

Basis-Information:

Intergeschlechtliche Menschen zeigen von Geburt auf biologische Merkmale, die es nicht ermöglichen, sie in die gewohnten Kategorien „Mann“ und „Frau“ einzuordnen. Von Transidentität sprechen wir, wenn die Geschlechtsidentität vom biologischen Geburtsgeschlecht abweicht.

(Un)recht und Intergeschlecht in Österreich, 25.10.2016 – 18:00 in Salzburg

 „(Un)Recht und Intergeschlecht in Österreich“

Veranstaltungsreihe QUEER TOPICS der HOSI Salzburg
In Kooperation mit GendUp der Universität Salzburg, Frauenbüro der Stadt Salzburg, Runder Tisch für Menschenrechte, VIMÖ & PIÖ
Ort: Pegasus Zimmer, Schloss Mirabell
Zeit: Beginn 18.00 am 25.10.2016

Podiumsdiskussion mit Alex Jürgen (VIMÖ) und Dr.in Eva Matt (PIÖ)
Film: „Herma XXY Intersex“

 

Im Anschluss sind alle zu einem Get-together eingeladen, die an der Arbeit der Plattform Intersex interessiert sind.
Ort: HOSI Salzburg, Gabelsberger Strasse 26
Bitte um Voranmeldung unter: g.rothuber@plattform-intersex.at

 

26.10.2016  INTERSEX AWARENESS DAY: „Geheimes Frühstück“ nur für Inter*Personen. Details/Anmeldung: info@vimoe.at

Radiotipp: „Fremd im eigenen Körper. Transidentität und wissenschaftlicher Fortschritt.“ (bis 26. Juli 2016 – Ö1)

„Mann muss sich heute nicht mehr als Mann oder Frau definieren“, sagt Ulrike Kaufmann – Leiterin der Transgenderambulanz der Medizinischen Universität Wien im AKH.

Es gibt Menschen, die kommen als Michaela zur Welt, sind aber ein Michael. Ein Irrtum der Natur, den Transsexuelle oft schon früh in der Kindheit spüren. Je mehr sich der Körper entwickelt, desto größer wird die Diskrepanz zwischen äußerem Erscheinungsbild und dem eigenen Empfinden. Die Suche nach der geschlechtlichen Identität und dem zugehörigen Körper wird oft von Depressionen und Angst begleitet. Die Rate der Selbstmordversuche unter Transsexuellen ist hoch – sie liegt bei 50 Prozent.
„Es geht um eine psychische und soziale Verbesserung der Lebenssituation dieser Menschen“, Johannes Wahala, Psycho- und Sexualtherapeut und Leiter der Beratungsstelle „Courage“.
Sich für oder gegen eine körperliche Angleichung zu entscheiden, kann sehr belastend sein. Seit der ersten geschlechtsangleichenden Operation 1931 haben sich die chirurgischen Möglichkeiten enorm verbessert. Aber immer noch sind die Eingriffe, bei denen eine Neovagina oder ein Neopenis geformt wird, mit Risiken verbunden. Gleiches gilt für die Einnahme von Hormonen, bei der die Dosierung und die möglichen Nebenwirkungen genau überwacht werden müssen.
Brigitte Hackenberg, Kinder- und Jugendpsychiaterin.
Erfahrungen damit hat man in der Transsexuellen-Ambulanz des Wiener AKH, wo ca. 400 Menschen mit einer Transidentität betreut werden. Ihre medizinische Behandlung wird von zahlreichen Forschungsprojekten begleitet.

Gestaltung: Marlene Nowotny

„Dimensionen – die Welt der Wissenschaft“, 12. Juli 2016, 19:05

nachzuhören bis Dienstag, 26. Juli 2016 – 19:00 auf Ö1 – ORF („7tage Ö1“):

http://oe1.orf.at/programm/442892